Gerhard Schmitz will gegen die Spaltung der Gesellschaft kämpfen

<p>Gerhard Schmitz im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft: Diese Aufnahme entstand vor etwa zwei Jahren im Rahmen seines Engagements beim Bürgerdialog des PDG.</p>
Gerhard Schmitz im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft: Diese Aufnahme entstand vor etwa zwei Jahren im Rahmen seines Engagements beim Bürgerdialog des PDG. | Archivfoto: GrenzEcho
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Kommentare

  • In mehr als 1000 querulanten Kommentaren hat G. Schmitz versucht, alle Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu torpedieren und infrage zu stellen. Ein lupenreiner Beitrag zur… Spaltung der Gesellschaft, der das GE irgendwann dazu veranlasste, die Veröffentlichung dieser zwanghaften Pamphlete zu stoppen.

    Dem Zusammenhalt und dem Schutz der vulnerablen Mitglieder unserer Gesellschaft hat Herr Schmitz die rücksichtslose Verteidigung seiner sakrosankten individuellen Freiheit vorgezogen. Wenn es um gemeinsame Ziele ging war ihm auch die Gesellschaft von Aluhutträgern, Reichsbürgern, Verschwörungstheoretikern und sonstigen… „Verwirrten“ nicht unangenehm. Der Zweck heiligt die Mittel.

    Wie man solche und andere „Verwirrte“ oder Menschen, „die auf die AfD hereinfallen“ am besten zurückholt? Wenn man das Verhalten und die Aussagen von Herrn Schmitz ließt wohl, indem man mit ihnen gemeinsame Sache macht und deren Argumente und Positionen einfach übernimmt. Die Aussagen zum Thema Klimawandel können auch 1:1 aus dem AfD-Programm oder den…verwirrten ostbelgischen Gegenpolern stammen.

    Schmitz vom Saulus zum Paulus? Nein, hier geht es nicht um Aufklärung, Diskurs und Zusammenhalt sondern - wie in der Corona Pandemie - um Vernebeln, Zerreden und zwanghaftes Zweifel sähen.

    Gesellschaftliche „Blasenbildung“ zu überwinden ist sicher eine gute Sache. Vorher sollte man jedoch selbstkritisch prüfen, ob man nicht selbst in einer solchen Blase gefangen ist.

    PS. In der Corona-Pandemie hatte G. Schmitz genügend Zeit, 1000 Kommentare zu schreiben, um Zweifel zu sähen. Jetzt fehlt ihm die Zeit, 100 Unterschriften zu sammeln!? Für die von den PdG-Abgeordneten gelieferten Unterschriften zur Kandidatur fehlt mir deshalb und angesichts des querulanten und gesellschaftsschädigenden Verhaltens von Herrn Schmitz während der Pandemie, ein wenig Verständnis.

  • Bei der Ankündigung dieses Vorhabens konnte man tatsächlich auch zunächst an einen verspäteten Aprilscherz denken...
    Dann wurde aber schnell klar, dass es sich um einen klassischen Fall von 'Wer im Glashaus sitzt' handelt.
    Rein formell - denn inhaltlich kann man Herrn Schmitz kaum noch Ernst nehmen - mit einem Glaubwürdigkeitsdefizit in ein solches Unterfangen zu starten kann man wohl eher als tollkühn bezeichnen. Dann sind wir mal gespannt auf das "Wahlprogramm", wenn's denn überhaupt dazu kommt...

  • Die meisten Corona-Kritiker haben recht behalten, das ist Fakt.
    Herr Leonard, treten Sie endlich aus Ihrer Polit-Sekte aus, es wird Zeit.
    Noch eine Frage, Herr Leonard, haben Sie sich auch letztes Jahr beginnend zur kalten Jahreszeit gegen Corona impfen lassen? Das würde nicht nur mich interessieren.
    Um Antwort wird gebeten...

  • Diesen "Kommentator" habe ich schon lang nicht mehr für voll genommen.

  • Da kann ich mich dem Kommentar von Herrn Heinen nur anschließen. Auch hier wird Herrn Schmitz schon wieder viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.

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19 Comments