„Wo gehen wir hin?“

Herr Hezel, zur Debatte um den Umgang mit „Karfreitag“, möchte ich als Christin mich auch zu Wort melden. Wie Sie selber sagen, ist die Frage berechtigt. Sie als Atheist oder Agnostiker oder wie auch immer Sie sich bezeichnen. Das ist okay, Gott hat uns als freie Menschen erschaffen. Margrete Offermann sowie Rudi Chavet, auch ich, und viele Christen und Christinnen waren geschockt und empfinden die Tatsache, am Karfreitag eine Ballermann-Party zu starten, als respektlos, ja sogar provozierend, denn es gibt noch 364 andere Tage, an denen man das gerne organisieren konnte.

Ja, unser christlicher Glaube gehört zu unserer Kultur! Entwicklung hat es immer gegeben und wird es immer geben! Wir Christen sind dankbar für Jesu Botschaft der Liebe: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe!“ Diese Botschaft gibt Hoffnung in dieser multi-kulturellen Welt mit vielen Kriegen und Flüchtlingsströmen. Viele unschuldige Menschen werden gequält und getötet, wenn es nur um Macht und Geld geht! Christus lädt uns ein, wie Brüder und Schwestern miteinander umzugehen. Das war schon immer schwer und Jesus, d.h. Gott, ist die Liebe und ist für uns Menschen aus Liebe am Kreuz gestorben am Karfreitag. Wollen wir Menschen nicht einfach respektvoller und liebevoller miteinander umgehen, egal ob gläubig oder nicht?

Kommentare

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    Frau Mersch-Theissen, ist der heutige Freitag 29-03-2024 exklusiv für Sie und Gleichgläubige reserviert und darf kein Mensch an dem Tag tun, was er möchte?

    Wo kämen wir denn da hin, wenn an jedem einzelnen Tag erst geprüft werden müsste, ob das, was der eine oder andere tut, auch ja nicht irgendwelche Befindlichkeiten stört?

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