Belgien fehlen 700 Richter – Personalmangel führt zu Aktenrückstand

<p>Vor allem bei den Appellationshöfen und den Gerichten Erster Instanz macht sich der Richtermangel aufgrund der immer größer werdenden Aktenberge bemerkbar.</p>
Vor allem bei den Appellationshöfen und den Gerichten Erster Instanz macht sich der Richtermangel aufgrund der immer größer werdenden Aktenberge bemerkbar. | Illustrationsbild: dpa

Ein Richter arbeitet im Durchschnitt 52,8 Stunden pro Woche. Am höchsten ist die Arbeitsbelastung an den Appellationshöfen sowie den Gerichten Erster Instanz. Dort arbeiten die Richter durchschnittlich 54 Stunden pro Woche.

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