Alle sechs Monate übernimmt ein anderes Land den Vorsitz des Rates der Europäischen Union. Ab dem 1. Januar ist Belgien an der Reihe. Eine große Herausforderung, die von den politisch Verantwortlichen eine gehörige Portion Voluntarismus abverlangt. Der EU-Ratsvorsitz ist eine große Ehre, besonders für ein Land, das in der europäischen Diplomatie erfahren ist und mit dem „compromis à la belge“ eine geschätzte Trumpfkarte bei besonders schwierigen Verhandlungen und Vermittlungen besitzt. Die Erwartungen sind hoch.
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