In der Kinderliteratur finden sich zahlreiche Geschichten, die zum Nachdenken anregen und emotional ansprechen. Eine dieser Geschichten ist „Mit Flinker Feder unterwegs“ von Elisabeth Udelhoven. Ein Buch, dem die in Auel lebende Autorin mehr zutraut, als es nur vorzulesen. In einem Gespräch mit den GrenzEcho beschreibt sie ihr erstes Kinderbuch als ein „kindgerechtes Kommunikationsangebot für Groß und Klein zum Thema ‚Meiner Natur auf der Spur‘“.
Autorin Elisabeth Udelhovenmöchte mit ihrem Kinderbuch einen generationsübergreifenden Dialog anregen.
| Foto: Kurt Pothen
„Es war einmal ein junges Mädchen, das lebte mit seinen Eltern in einer kleinen Hütte nahe dem Wald. Es wurde Flinke Feder genannt, steckte es sich doch all die schönen Federn, die es fand, sogleich in das Hutband.
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren