Dabei sollen konkret die Terroranschläge der islamistischen Hamas vom 7. Oktober zelebriert worden sein. Weitere Ermittlungen führten zu einem 49 Jahre alten Tatverdächtigen. Am frühen Donnerstagmorgen durchsuchten Beamte die Wohnung des 46-Jährigen in Münster sowie zwei Wohnungen des 49-Jährigen Verdächtigen in Eupen und im niedersächsischen Nordhorn.
Die Beamten stellten elektronische Speichermedien in Form von Smartphones und Tablets sicher. Diese werden nun ausgewertet. Nach Angaben der Polizei wurde niemand festgenommen. Beim Zugriff der Einsatzkräfte in Nordhorn sei es bei dem 49-Jährigen zu einem Schockzustand gekommen. Er befinde sich daher in medizinischer Behandlung. (dpa/mo)

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