Bei den Ermittlungen zum Skandal im belgischen Profifußball werden die Anschuldigungen konkreter. „Het Nieuwsblad“ meldete in seiner Donnerstagausgabe: „Der erste Dominostein ist gefallen“ und bezog sich dabei auf Peter Maes, der als Trainer (KRC Genk und Sporting Lokeren) insgesamt 2,5 Millionen Euro Schwarzgeld kassiert haben soll.
Neben Peter Maes (links) gehört auch Herbert Houben (rechts), der zwischen 2009 und 2017 Präsident des KRC Genk war, zu den Verdächtigen. Genau wie Maes wurde der Notar unter der Woche vernommen.
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