Untersuchungsausschuss lässt sich von Experten beraten
Missbrauch
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Der parlamentarische Untersuchungsausschuss, der sich mit dem sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche befasst, hat beschlossen, sich von vier Experten – zwei frankofonen und zwei niederländischsprachigen – beraten zu lassen. Diese Spezialisten sollen zwei Rechtsberater und zwei Experten für Opferbetreuung sein. Nach den Worten der Ausschussvorsitzenden Sophie De Wit (N-VA) plant die Kommission Zeugenaussagen von Missbrauchsopfern einzuholen. Wenn alles nach Plan läuft, sollen am Freitag, dem 10. November, die ersten Anhörungen stattfinden.
Illustrationsfoto: picture alliance
Die Entscheidung für die Einrichtung des Ausschusses wurde im Anschluss an die VRT-Dokumentarserie „Godvergeten“ und Forderungen des Priesters und Opferbetreuers Rik Devillé getroffen.
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