Debatte um Reform der Schulferien: Klare Ansage bitte

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Kommentare

  • Eine Ministerin sollte sich schon trauen eine Meinung zu haben und die Richtung vorzugeben, anstatt immer nur neue Gutachten einzuholen, in denen nichts Weiterbringendes steht. Zumal das Ergebnis mit dem Wunsch nach Harmonisierung eigentlich schon vorliegt. Flandern und die Wallonie können evtl. mit unterschiedlichen Rhythmen leben. Ob dies die DG kann, steht auf einem anderen Blatt.

  • Dieser Mut fehlt der Ministerin, der Regierung und den meisten Parteien in der DG auch bei der Frage einer notwendigen und überfälligen Reform (!) des nach Konfessionen getrennten Bekenntnis-Religionsunterrichtes in der DG.

    Dieser ist aus einer laizistischen Sicht nicht mehr zu rechtfertigen und angesichts einer steigenden Zahl anerkannter Religionsgemeinschaften auch kaum noch zu organisieren.

    Abgesehen davon werden dort bisweilen Inhalte vermittelt, die mit den Werten einer aufgeklärten Gesellschaft nicht mehr in Einklang zu bringen sind.

    Leider wird selbst eine offene Diskussion hierüber aus meist wahltaktischem Parteiopportunismus im Keime erstickt.

    Die einzige Politikerin in der DG, die den Mut aufgebracht hat, diese Reform anzusprechen geht jetzt bedauerlicherweise von Bord

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