Das bislang einzige Todesopfer starb an einem Herzinfarkt und nicht an Verbrennungen, wie das Ministerium festhielt. Unter den Verletzten waren demnach 39 Feuerwehrleute und je zwei Polizisten und Gendarmen. Den Feuerwehren gelang es in der Nacht zum Sonntag, den Brand an der Tankstelle zu löschen. Was die Explosionen ausgelöst hatte, war zunächst nicht bekannt. Die rumänische Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen gegen unbekannt wegen Herbeiführung einer Katastrophensituation ein. Nach Angaben des rumänischen Premierministers wurden vier Verletzte in belgische und italienische Krankenhäuser gebracht. (dpa/vrt/ag)

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