Elend am Brüsseler Südbahnhof: Politik kommt in die Gänge
Kriminalität
Lesedauer: 3 min
In die Versuche, die ausufernde Kriminalitäts- und Drogenproblematik am Brüsseler Südbahnhof in den Griff zu bekommen, scheint Bewegung zu kommen: Premierminister Alexander De Croo (Open VLD) nimmt das Heft in die Hand und sitzt mit den zuständigen Behörden zusammen. Geplant ist die Ernennung von zwei Koordinatoren und die Einsetzung einer Taskforce.
Hoher Unsicherheitsfaktor: die Gegend rund um den Brüsseler Südbahnhof (r.)
| Foto: belga
Bruxelles-Midi, der größte Bahnhof des Landes, der von zahlreichen ausländischen Reisenden frequentiert wird, hat sich mit den Jahren zu einem Tummelplatz für Drogenhändler, Drogensüchtige, Obdachlose und Diebe entwickelt.
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