Laut Aktivisten: Tierquälerei in flämischen Viehbetrieben

<p>Die Aktivisten der niederländischen Tierschutzorganisation veröffentlichten das Bildmaterial auf ihrer Webseite.</p>
Die Aktivisten der niederländischen Tierschutzorganisation veröffentlichten das Bildmaterial auf ihrer Webseite. | Screenshot: GrenzEcho

Die niederländische Tierschutzorganisation Ongehoord (deutsch: „Unerhört“) hat eine Woche lang mit versteckter Kamera beim Kalbfleischproduzenten Vanlommel in Tielt-Winge (Flämisch-Brabant) und bei De Kempense Exportstal in Merksplas (Antwerpen) g

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Kommentare

  • -- Ausreden sind ja da, um sie zu gebrauchen...

  • Herr Vomberg - was meinen Sie damit? Inzwischen werden von Tierrechtlern gerne Dinge gestellt.
    Nicht jedem Bild und nicht jedem abgebildeten Menschen kann man heute noch trauen.
    Da werden von Tierrechtlern, um Landwirtschaftliche Betriebe zu schädigen eigene Leute eingeschleust und Situationen gestellt.
    Ich weiß, daß es leider überall schwarze Schafe gibt. Denn es gilt ja, mit allen Mitteln die Tierhaltung zu verbieten.

  • Werte Frau Fasch, es ist tatsächlich so, dass die Verstöße gegen den Tierschutz in den genannten flämischen Höfen leider keine Ausnahmen sind. Dass Tierrechtler eigene Leute einschleusen, Misshandlungen selbst vornehmen um landwirtschaftlichen Betrieben zu schaden ist eine böse Unterstellung, die vollkommen aus der Luftgegriffen ist. Noch schlimmer sind allerdings die Tiertransporte nach Ägypten und Libanon, wo nach Tausenden Kilometern die überlebenden Tiere betäubungslos geschächtet werden. Dabei wird die EU-Transportverordnung mit Füßen getreten. Erst gestern Abend hat der SWR zu diesem Thema einen aufrüttelnden Film ausgestrahlt: "Die Spur der Kälbchen. Die Schatten der Milchviehwirtschaft"
    https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE4Mzg2Njk
    Es ist wichtig, dass die Medien immer wieder auf diese Missstände hinweisen

  • Herr Kremer:
    https://www.susonline.de/archiv/betriebsleitung/im-fadenkreuz-der-tierre...
    grad auf die schnelle gefunden....

    Bewiesen wurde dies auch bei einem Fall in einem deutschen Schachthof, in dem Aufnahmen von einem durch PETA installierten "Mitarbeiter" gemacht wurde, der mit Puten Fußball spielte. Dies ist ein gerichtlich entschiedener Fall, daher halte ich die Beweise gegen den eingeschleusten Mitarbeiter für erwiesen.

    Was wollen sie und die ihren mit dem "immer wieder anprangern" erreichen? Hier ist es doch auch so - die großen die schert es nicht, der Handel will billig - und auch der Kunde.
    Welcher Kunde schaut auf die Herkunft der Sonderangebote? Und - Wo findet man noch Ware aus Belgien oder Deutschland?
    Die Arbeitsstunde ist zu teuer, die Haltung der Tiere unrentabel in kleinen Beständen.
    Solange es der Kunde kauft, wird es das weiter geben, wenn nicht hier, dann eben aus Argentinien, China oder Indien.

  • "Welcher Kunde schaut auf die Herkunft der Sonderangebote? Und - Wo findet man noch Ware aus Belgien oder Deutschland?"

    Frau Fasch sollte man kurz in die Werbefolder unserer Supermärkte durchbllättern, im Internet einsehbar:
    Colruyt, Cora/Rocourt, Carrefour Hyper und Market, Aldi, überall belgische Produkte bei den Sonderangeboten.
    Aber es ist ja so viel einfacher, seine liebgewordenen Vorurteile zu pflegen, statt sich zu informieren.

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