Dies geht aus den monatlichen Berichten der Online-Dienste hervor, zu denen sie sich bis zur Europawahl Ende Mai bereiterklärt hatten, wie die Brüsseler Behörde am Donnerstag mitteilte. „Wir brauchen mehr Fortschritt bei den Zusagen (…) zur Bekämpfung von Desinformationen“, sagte der für den digitalen Binnenmarkt zuständige EU-Kommissar Andrus Ansip. Die Unternehmen hätten in ihren Januar-Berichten nicht genügend Informationen bereitgestellt, um nachzuweisen, dass sie neue Strategien und Werkzeuge anwenden. (dpa)
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