Métis erhalten Zugang zu Kolonialarchiven

<p>Dieses Bild entstand Ende November und zeigt Paul Totori, dem seinerzeit in Wuustwezel (Provinz Antwerpen) die erste Geburtsurkunde für ein „Métis“, also das Kind eines afrikanischen und eines belgischen Elternteils, ausgestellt worden war. Jetzt hat das Parlament weitere Schritte zur Anerkennung der Betroffenen unternommen.</p>
Dieses Bild entstand Ende November und zeigt Paul Totori, dem seinerzeit in Wuustwezel (Provinz Antwerpen) die erste Geburtsurkunde für ein „Métis“, also das Kind eines afrikanischen und eines belgischen Elternteils, ausgestellt worden war. Jetzt hat das Parlament weitere Schritte zur Anerkennung der Betroffenen unternommen. | Foto: Belga

Worum geht es? Bei Métis handelt es sich um Kinder einer afrikanischen Mutter und eines weißen Vaters. Zwischen 1948 und 1961 wurden zahlreiche Métis im Kongo von Kolonialbeamten verschleppt.

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