19 Mal waren die Wehren in der Eifel im Einsatz, drei Mal im Norden der Deutschsprachigen Gemeinschaft, wo der Sturm deutlich weniger wütete. Wie der Kommandant der Hilfeleistungszone, Francis Cloth, dem GrenzEcho erklärte, wurde niemand verletzt und gab es auch keinen größeren Sachschaden zu beklagen.

In der Wiesenbachstraße St.Vith hatte der Sturm am frühen Freitagabend einem der ältesten Bäume auf dem Gebiet der Gemeinde St.Vith so zu schaffen gemacht, dass dieser von den Feuerwehrleuten gesichert und die Straße gesäubert werden musste. (pf)

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