Das Kernforschungszentrum in Mol und das nationale Institut für Nuklearelemente im wallonischen Fleurus streben bei der Wiederverwertung von hochradioaktiven medizinischen Abfall eine Zusammenarbeit an. Das Projekt, für das 255 Millionen Euro veranschlagt wurden, soll im Jahr 2022 starten.
Radioaktiver Abfall aus medizinischen Einrichtungen soll künftig zentral entsorgt werden. Das Projekt ist mit 255 Millionen Euro veranschlagt. Illustrationsbild: dpa
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