Der Londoner High Court wies eine Klage gegen die vorläufige Betriebsgenehmigung zurück, wie die britische Nachrichtenagentur PA am Dienstag meldete. Gegen die Uber-Lizenz hatte die United Cabbies Group geklagt, die Londoner Taxifahrer vertritt.
Der Betrieb von Uber in der britischen Hauptstadt war im September 2017 gestoppt worden, nachdem die Nahverkehrsbehörde TfL (Transport for London) die Lizenz nicht verlängert hatte. Uber wurde vorgeworfen, Straftaten nicht zu melden und medizinische Kontrollen der Fahrer zu vernachlässigen. Allerdings konnte Uber im Juni 2018 eine vorläufige Lizenz für 15 Monate mit Bewährungsauflagen vor Gericht erstreiten. (dpa)
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