„Rote Wölfe“ blicken optimistisch auf das zweite Spiel: „Druck liegt bei Tunesien“

<p>Serge Spooren (beim Wurf): „Ich habe immer zum skandinavischen Handball hochgeschaut.“</p>
Serge Spooren (beim Wurf): „Ich habe immer zum skandinavischen Handball hochgeschaut.“ | Foto: David Hagemann

Am Tag nach ihrer Weltmeisterschafts-Premiere standen die „Red Wolves“ noch unter dem Eindruck des Erlebten. In der Malmö Arena mussten sie sich gegen den haushohen Favoriten und seine rund 12.000 Fans auf den Rängen durchsetzen.

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