Kelmis im Ausverkauf

Es wurden schon die Parzellierungen am Dörnchen, die für hiesige Familien vorgesehen waren, verkauft. Nun muss die Eyneburg dran glauben. Als der vorige Bürgermeister ein Projekt zur Rettung der Burg vorlegte, wurde dies von der Opposition abgeschmettert. Da darf man sich einen Reim drauf machen! Vielleicht wird schon bald unser „Rohdiamant“, das Herz von Kelmis, das Parkhotel samt Villa, zum Verkauf freigegeben. Der Kirchplatz wird ja schon vom Sozialminister der DG „vergrünt“. Es bleibt ja noch das Göhltal. Unser Bürgermeister hat alles im Griff! Um seine Wahlversprechen zu erfüllen, wie u.a. das Märchen, aus Kelmis „klein Vaals“ zu machen, verkauft er Kelmis. Zumindest Kelmiser Wahrzeichen. Warum widerspricht er jedem Oppositionspolitiker? Die Kritiken und Sorgen der Opposition sind berechtigt. Der Tischrechner ist die beste aller Geschenkideen, doch könnte eine Lupe die Leistungen ergänzen, sodass der Oberboss, der gelernter Jurist und Finanzschöffe ist, in die Realität zurückkehrt und die „Miesen“, die er verursacht hat, auch lesen kann. Wie konnte er es soweit kommen lassen? Und dann noch sagen, die Behauptung sei nicht korrekt! Es liegt nicht alles in den Händen des Finanzdirektors, sondern auch beim Finanzschöffen, aber der findet immer einen Sündenbock! Was nützt der Tischrechner, wenn Hopfen und Malz verloren sind?

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