„Man kann nicht sagen, dass die Regierung De Croo nichts tut, aber...“
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Ein wichtiger Satz in der Analyse von Gerd Zeimers ist die Bezeichnung Schatten-Premierminister für Paul Magnette. Seine Weigerung sich einer grundlegenden Reform des belgischen Staates zu stellen wird ihm noch auf die Füße fallen. Seit mehr als zehn Jahren wurschtelt sich Belgien jetzt irgendwie durch und die Regierung ist wohl unfähig sich den großen Aufgaben zu stellen, insbesondere aber einer Staatsreform die den Namen verdient und die ein für allemal Schluß macht mit der Particratie, der Steuerung durch die Parteivorsitzenden als nichtgewählte Vertreter. Wenn dieses Problem nicht angepackt wird dann wird es zum 200. Jahrestag ein böses Erwachen geben, denn das Wahlvolk wird, wie in anderen europäischen Staaten, in den Populismus abdriften. Schon garnicht aber wird sich Flandern dies gefallen lassen. Bleibt zu hoffen, dass es doch vor den nächsten Wahlen zu einem Verfassungskonvent kommt, um alle Probleme des gescheiterten belgischen Systems einer Lösung näher zu bringen und die Macht der Parteivorsitzenden ein für allemal zu beenden.
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