Papierformulare und Faxe gehören der Vergangenheit an: Die Angestellten verwalten ihren Recypark nun mithilfe eines Computers und einer speziellen Anwendung namens GRCP (Gestion ReCyParc).
Dank der Digitalisierung der Verwaltungsaufgaben werden viele Verfahren für die Bediensteten einfacher, schneller und effizienter. Beispielsweise ermöglicht diese Anwendung den Bediensteten, die Abfuhr von vollen 30-m3-Containern jederzeit zu bestellen, nicht mehr nur am Ende des Tages. Eine Optimierung des Services, wovon alle profitieren, sowohl die Angestellten als auch die Nutzer.
In Kürze wird diese Anwendung durch Module ergänzt, die die Wartung des Recyparks (technische Reparaturen, Reinigung, Rasenmähen usw.), die Lagerverwaltung und die Entsorgung von „Nicht-Großcontainern“ (Batterien, Kleidung, Frittieröle und -fette usw.) ermöglichen sollen.
Die GRCP-Anwendung ist auch mit einem Tablet gekoppelt, wodurch die manuellen Eingaben reduziert und gleichzeitig die Statistiken verbessert werden können, um so die analytische Verwaltung der Recyparks zu optimieren.
Keine Änderung für den Bürger, aber Umstellung für KMU ab Januar 2023
Konkret bedeutet dies, dass die Mitarbeiter von Idelux ab dem 17. Oktober 2022 anonym alle Einträge der Bürger nach Abfallarten kodieren. Für die Bürger ändert sich jedoch nichts. Jeder kann seinen Abfall weiterhin kostenlos im Recypark abgeben.
Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ändert sich bis zum 31. Dezember 2022 nichts. Unternehmen und Selbstständige können weiterhin ihre Papier-Entsorgungsschecks verwenden.
Die Umstellung auf elektronische Entsorgungsschecks erfolgt ab dem 2. Januar 2023. Die KMU werden darüber persönlich per Post informiert. (red/ab)

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