„Ich habe mich sehr gut erholt und bin seit gestern Abend (Freitag) bei meinen Angehörigen, was bedeutet, dass es emotional ziemlich intensiv war“, sagte Laurent Camprubi dem Fernsehsender BFMTV am Samstag.
Der 62-Jährige war am Montag bei einer Regatta vor der Nordwestküste Spaniens gekentert. Er musste 16 Stunden lang im eisigen Wasser und in einer stündlich kleiner werdenden Luftblase auf Rettung warten. Nach Angaben von Experten überlebte er nur, weil er einen Neoprenanzug trug. „Ich hatte große Angst, meine Frau und meine Kinder nicht mehr zu sehen“, sagte Camprubi.
Er betonte, dass er das Segeln nicht an den Nagel hängen wolle. „Eines ist sicher: Ich werde weiter segeln, weil ich es brauche. Aber ich werde auch versuchen, meiner Familie viel mehr Zeit zu widmen.“ (dpa/calü)

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