Hilfsorganisationen: Großer Mangel an Notunterkünften
Migration
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Die humanitären Organisationen Flüchtlingsrat Flandern, Ärzte der Welt, Samusocial, Ärzte ohne Grenzen, Ciré und die Bürgerplattform befürchten angesichts des bevorstehenden verlängerten Wochenendes am 21. Juli eine unhaltbare Situation im Petit Chateau in Brüssel. In den vergangenen Wochen schliefen wieder bis zu hundert Asylbewerber, darunter Kinder, unbegleitete Minderjährige und Familien, auf der Straße. Die von der Staatssekretärin für Asyl und Migration Nicole de Moor (CD&V) vorgeschlagenen Lösungen werden von den Organisationen in einer Pressemitteilung als „schwaches Pflaster auf einer klaffenden Wunde“ abgetan.
Staatssekretärin für Asyl und Migration Nicole de Moor
| Foto: belga
Nach Angaben der humanitären Organisationen ist die Zahl der Menschen, die außerhalb des Petit Chateau übernachten, in den letzten Monaten wieder stark angestiegen: von etwa zwanzig Ende März auf mehr als hundert in den letzten Tagen.
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