Dies betrifft Züge, die tagsüber in der prallen Sonne abgestellt werden, oder Zugausstattung, die empfindlich auf extreme Hitze reagiert. „Das sind Züge, die zum Beispiel morgens nach Brüssel fahren und dort den ganzen Tag abgestellt werden. Bei diesen Zügen handelt es sich oft um ältere Züge, die empfindlicher auf Hitze reagieren“, erklärt SNCB-Sprecher Dimitri Temmerman.
Zudem werden die sogenannten „Pannen-Teams“ präventiv mit zusätzlichem Personal verstärkt, das auf Belüftung und Klimatisierung spezialisiert ist. Außerdem werden die Lüftungs- und Klimaanlagen extra überprüft. Das gilt auch für die Gleise, die Weichen, die Oberleitungen und die Klimatisierung der elektrischen Anlagen und Rechenzentren. Die Hitze kann dazu führen, dass sich das Metall der Schienen ausdehnt. (belga/sue)

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