„Flames“ können trotz Niederlage auf Viertelfinale hoffen

<p>„Flames“ können trotz Niederlage auf Viertelfinale hoffen</p>
Foto: belga

Mit zwei Auftaktsiegen (5:1 gegen Italien und 2:1 gegen Belgien) ist Frankreich derweil vorzeitig für die nächste Runde qualifiziert.

„Les Bleus“ gingen bereits nach sechs Minuten durch Kadidiatou Diani in Führung. Janice Cayman glich in der 37. Minute für Belgien aus, doch nach einem Tor von Griedge Mbock Bathy (41.) konnte Frankreich noch vor der Pause ein zweites Mal in Führung gehen. Wendie Renard verschoss in der Schlussphase einen Elfmeter für Frankreich bzw. scheiterte an Nicky Evrard, die bereits gegen Island einen Strafstoß pariert hatte. Zudem sah Amber Tysiak wegen Handspiels die Gelb-Rote Karte.

Am zweiten Spieltag der Gruppe D trennten sich Italien und Island in Manchester mit einem 1:1. Hinter Frankreich (6 Punkte) liegt Island mit zwei Zählern an zweiter Stelle, gefolgt von Belgien und Italien jeweils einem Punkt.

Am Montag (18. Juli, 21 Uhr) treffen die „Flames“ in ihrem dritten und letzten Gruppenspiel auf Italien. Frankreich trifft auf Island. Die beiden Gruppenersten ziehen in die nächste Runde ein. Belgien zieht in das Viertelfinale ein, wenn es gegen Italien siegt und Island nicht gegen Frankreich gewinnt. Selbst bei einem belgischen Unentschieden gibt es noch Chancen auf die nächste Runde – aber dann ist die Tordifferenz entscheidend. (mn)

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