Stets weniger Absolventen mit Diplom für Mangelberuf
Arbeitsmarkt
Lesedauer: 2 min
Immer weniger Menschen schließen ihre Berufsausbildung in einem Mangelberuf ab. Das berichtet die Wirtschaftszeitung „De Tijd“ unter Berufung auf eine Datenanalyse, in der die Zahl der Schulabgänger mit der Zahl der offenen Stellen verglichen worden sind.
Gerade im Gesundheitssektor drückt der Schuh.
| Foto: belga
Laut dem flämischen Blatt ist die Zahl der Menschen, die einen Abschluss machen, der ihnen die Tür zu einem Mangelberuf öffnet, in den letzten fünf Jahren um 12 Prozent zurückgegangen.
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Von Mario Emonts-pohl - Dienstag 5 Juli 2022, 14:29
Das ist eigentlich für mich gar nichts neues. Hätte man in der DG damit spreche ich Herr Antonidaris an , die Berufe....... Pflegehelfer, ........ Kinderbetreuer, Familienhelfer........ getrennt gelassen damit meine ich Schulung, dann hätte man frei entscheiden können welchen Beruf man lernen möchte. Ich weiss wovon ich rede. Warum muss man auf 18 Monate 3 Berufe bei der KPVDB
erlennen wo Alle anderen diese auf 36 oder 48 Monate lernen liebe Bildungsminister(in)?
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Das ist eigentlich für mich gar nichts neues. Hätte man in der DG damit spreche ich Herr Antonidaris an , die Berufe....... Pflegehelfer, ........ Kinderbetreuer, Familienhelfer........ getrennt gelassen damit meine ich Schulung, dann hätte man frei entscheiden können welchen Beruf man lernen möchte. Ich weiss wovon ich rede. Warum muss man auf 18 Monate 3 Berufe bei der KPVDB
erlennen wo Alle anderen diese auf 36 oder 48 Monate lernen liebe Bildungsminister(in)?
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