Das bringt der Tag bei der Tour de France

<p>Die König Christian X. Brücke in Sønderborg ist zu Ehren der Tour de France in Gelb gehüllt.</p>
Die König Christian X. Brücke in Sønderborg ist zu Ehren der Tour de France in Gelb gehüllt. | Foto: AFP/Claus Fisker

Die Sprinter: Nach den Planungen der Organisatoren bietet das Teilstück eine der wenigen Chancen auf einen echten Massensprint. Als Favorit dürfte Fabio Jakobsen nach seiner beeindruckenden Vorstellung am Samstag gelten. Andere Sprintstars wie der Australier Caleb Ewan, der Niederlander Dylan Groenewegen und unser Landsmann Jasper Philipsen stehen bereits unter Druck, ein Ergebnis liefern zu müssen.

Der Wind: Nachdem das große Windchaos auf der zweiten Etappe ausblieb, könnte es einen Tag später zu unübersichtlichen Situationen kommen. Auf den letzten 40 Kilometern wird es laut Vorhersage immer wieder Seitenwind geben und damit die Chance, dass das Feld auseinanderreißt. Die Anwärter auf den Gesamtsieg dürfen sich keine Konzentrationsschwäche leisten.

Das Volksfest: Im Finale ihrer dreitägigen Tour-Party werden die Dänen noch einmal zahlreich an die Strecke pilgern. Insgesamt ließ man sich den Grand Départ 24 Millionen Euro kosten - zumindest nach Berechnungen der Zeitung „Politiken“. Über die wahren Kosten wird die dänische Öffentlichkeit nicht informiert, was im Land für Diskussionen sorgt. Die Regierung beruft sich auf Geheimhaltungsklauseln. (dpa/ag)

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