Der Papst forderte, konkrete Verhandlungen für einen Waffenstillstand und eine nachhaltige Lösung aufzunehmen. „Man erhöre den verzweifelten Schrei der Menschen, die leiden“, sagte der Argentinier und verlangte, die Zerstörung von Städten und Dörfern zu stoppen.
Auf die Kriegspartei Russland ging der Heilige Vater nicht ein, nannte sie auch wie schon zuvor nicht beim Namen. Der Vatikan versucht seit dem Ausbruch des Krieges am 24. Februar, sich als Vermittler einzubringen. Papst Franziskus ist zudem nach eigenen Worten bereit, in die Ukraine zu reisen - wenn dafür der richtige Moment da ist. (dpa/jod)

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