Auf dem Höhepunkt der Gesundheitskrise wurden in Belgien zahlreiche Initiativen zur Fernüberwachung (Telemonitoring) von Covid-Patienten ins Leben gerufen. Ihr Ziel war es, den Druck auf die Krankenhäuser zu verringern und die Arbeitsbelastung der Pflegekräfte „an der Front“ zu reduzieren. Haben diese Projekte im Nachhinein betrachtet ihre Ziele erreicht? Dieser Frage ist das Expertisezentrum für Gesundheitsversorgung (KCE) nachgegangen, das zwölf dieser Projekte (700 Patienten) eingehend analysiert hat und zu dem Schluss kommt, dass das Konzept des Telemonitorings in der Medizin in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird, dass aber viele Aspekte noch ausgefeilt werden müssen.
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