Weniger als zwei Prozent Frauen im Schwerlastverkehr

<p>Weniger als zwei Prozent Frauen im Schwerlastverkehr</p>

Das teilte der Branchenverband Febetra am Sonntag mit. Ihr Anteil ist in den letzten 15 Jahren kaum gestiegen: 2017 waren es 1,49 Prozent und 2007 1,29 Prozent. Der Verband der belgischen Transport- und Logistikunternehmen betont jedoch, dass der Beruf viele Vorteile biete und dass 5.000 Stellen in der Branche unbesetzt sind.

Der Beruf des Lkw-Fahrers gilt nach wie vor als typischer Männerberuf. „Wenn man die Fahrerinnen und Fahrer selbst fragt, ist das zweifellos ein sehr schöner Beruf und auf jeden Fall ein Job mit Zukunft - auch für Frauen“, so Isabelle De Maegt, Sprecherin von Febetra.

In Belgien sind mehr als 10.000 Unternehmen im Güterkraftverkehr tätig. Sie verwalten einen Fuhrpark von über 80.000 Lkw und Kleintransportern und stellen mehr als 112.000 Arbeitsplätze. (belga/sue)

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