Die einzigen Bedingungen sind, dass sich das Gebäude auf dem Gebiet der Deutschsprachigen Gemeinschaft befinden muss und dass dieses nach dem Umbau als Wohnraum genutzt wird. Neben dem Antragsformular werden die Kandidaten gebeten, eine kurze Beschreibung des Gebäudes (Geschichte, Besonderheiten, etc.) sowie einige aussagekräftige „Vorher-Nachher“-Bilder sowie Kopien der Grundrisse einzureichen.
Die Kandidaturen können zwischen dem 1. April 2022 und 31. Mai 2022 eingereicht werden. Nach Einsendeschluss wird sich eine achtköpfige Expertengruppe mit den Kandidaturen befassen und sie anhand von drei Achsen bewerten:
- Gesamtbild: Integration in die Umwelt
- Architektur: Harmonie zwischen alten und neuen Elementen, Qualität der Ausführung und Kreativität
- Wohnqualität: Es geht um Raumaufteilung, Licht sowie ökologische und ebenfalls um energetische Aspekte.
Nach Analyse und Bewertung der Bewerbungen sollen die „Gelungenen Umbauten Ostbelgien 2022“ im Herbst ausgezeichnet werden. Bei Erfolg soll in Zukunft in regelmäßigen Abständen für diese Auszeichnung aufgerufen werden. Weitere Informationen zur Ausschreibung unter www.baukultur.be.
Bei dem Projekt handelt es sich um eine Initiative der WFG Ostbelgien im Rahmen einer Kooperation zweier Leader-Projekte der LAGs „Zwischen Weser und Göhl“ und „100 Dörfer – 1 Zukunft“. Ziel der Aktion ist es, die Vorteile von Umbau alter Bausubstanzen hervorzuheben und zu fördern. (red/sc)
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