„Red Wolves“ haben trotz 26:28-Niederlage noch alle Chancen

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Nick Braun beim Torwurf. | Foto: EHF

„Von der zweiten Hälfte bin ich enttäuscht, da haben wir uns die gute erste Hälfte kaputt gemacht“, meinte „Wolves“-Trainer Yérime Sylla. „Noch aber ist nichts verloren.“

Der Sieger aus diesen beiden Duellen ist automatisch für die Weltmeisterschaft im Januar kommenden Jahres in Polen und Schweden qualifiziert, da der nächste Gegner Russland aus der Qualifikationsrunde ausgeschlossen wurde. Für die Belgier wäre es die erste Qualifikation für eine Weltmeisterschaft überhaupt. Bester belgischer Torschütze war Sergen Spooren mit sieben Toren.

In der ausgeglichenen ersten Hälfte führten die Gastgeber mit 10:8, ehe sich die „Red Wolves“ mit einem 6:0-Lauf die 14:10-Pausenführung herauswarfen. Nach dem Seitenwechsel schmolz der Vorsprung aber schnell zusammen. Vor allem Rechtsaußen Tomas Urban, der in Deutschland in Minden in der 1. Liga spielt, war nicht zu halten. Der 32-Jährige erzielte acht treffer für die Slowakei. Beim 20:21 führte Belgien letztmalig, dann setzte sich die Slowakei phasenweise bis auf drei Tore ab und siegte am Ende knapp. (leo)

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