Belgien macht weitere zwei Millionen Euro für humanitäre Hilfe in der Ukraine frei

<p>Ministerin Kitir (l.) in Medyka, wo zahlreiche ukrainische Flüchtlinge die Grenze nach Polen überqueren.</p>
Ministerin Kitir (l.) in Medyka, wo zahlreiche ukrainische Flüchtlinge die Grenze nach Polen überqueren. | Foto: belga

„Die Situation wird von Tag zu Tag schlimmer. Die vorrangige Frage ist nun, wie man so viele Menschen wie möglich aus der Hölle des Krieges herausholen kann. Je schneller wir handeln, desto mehr Leben können wir retten“, so Kitir.

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