Der Justizausschuss der Kammer hat am Dienstag die von Justizminister Vincent Van Quickenborne vorangetriebene Reform des Sexualstrafrechts in zweiter Lesung gebilligt. Die Vivaldi-Mehrheit stimmte dafür, der Vlaams Belang dagegen. Die N-VA und die PTB enthielten sich. Die Reform kann nun auf die Tagesordnung des Plenums gesetzt werden.
Der Begriff der Einwilligung steht im Mittelpunkt des Reformgesetzes.
| Foto: dpa
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