Die zwei ersten Helfer wurden am Montag in St.Vith erwartet und werden sich täglich mit zwei weiteren Militärs zunächst bis zum 6. März abwechseln. Dann wird ein erstes Fazit gezogen und die Zusammenarbeit je nach Wünschen und Verfügbarkeiten verlängert.
Vivias-Verwaltungspräsident Friedhelm Wirtz hatte sich Mitte Januar aufgrund des Personalmangels in der Einrichtung schriftlich an Verteidigungsministerin Ludivine Dendonder (PS) gewandt und um Hilfe gebeten.
Zuletzt hatte Gesundheits- und Sozialminister Antonios Antoniadis (SP) in einem Ausschuss des Parlaments der DG Zweifel geäußert und ging nicht von einer Bearbeitung der Anfrage durch das Verteidigungsministerium aus. Am Montag wies der Minister in einer Pressemitteilung aber darauf hin, dass die Zusage seiner föderalen Kollegin letzten Endes auch sein Verdienst gewesen sei.
Wirtz gab auf Nachfrage an, aufgrund der schwierigen Personalsituation immer an eine Unterstützung der Armee geglaubt zu haben. (ab)
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