Krise der psychischen Gesundheit ist „tickende Zeitbombe“
Gesundheit
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Die psychische Gesundheit sei, wenn sie nicht angemessen versorgt wird, eine „tickende Zeitbombe“, warnt der Hohe Gesundheitsrat (HGR) in einem neuen Gutachten nach zwei Jahren Coronakrise. Der wissenschaftliche Beirat fordert die Politik auf, nachhaltig in die psychische Gesundheit zu investieren, denn auch nach Überwindung der Coronakrise würden psychische Probleme fortbestehen.
Das Angebot an psychosozialer Versorgung ist nach wie vor schwer zugänglich.
| Foto: dpa
Die Bevölkerung zeige sich gegenüber der Pandemie recht resilient, so die multidisziplinäre Arbeitsgruppe des HGR, die Experten aus den Bereichen Psychologie, Psychiatrie, Kinderpsychiatrie, Arbeitsmedizin, Soziologie und Virologie vereint.
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