Die Gewerkschaften ACOD und FGÖD prangern an, dass von dem 20 Punkte umfassenden Strategieplan, der Anfang November ausgearbeitet wurde und unter anderem eine halbstündige Essenspause sowie Konsultationen mit der mittleren Führungsebene vorsieht, noch kein einziger umgesetzt worden sei. Dabei sei die Überbelegung, der Personalmangel und die Auswirkungen der Corona-Pandemie eine „enorme Belastung“ für das Gefängnispersonal.
Der Streik wird am Freitagabend um 22 Uhr enden. Ob danach weitere Aktionen durchgeführt werden, ließen die Gewerkschaften vorerst offen. (belga/calü)

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