Alban Bergs „Lulu“ in Brüssel: ein Musiktheaterereignis
Kultur
Lesedauer: 5 min
Es gibt Aufführungen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Alban Bergs „Lulu“ in der Brüsseler Inszenierung von Krzysztof Warlikowski aus dem Jahr 2012 gehört gewiss dazu. Jetzt, neun Jahre später, ist diese Produktion bis zum 18. November wieder in La Monnaie zu sehen. So spannend, so ergreifend und künstlerisch-ästhetisch, sei es Gesang, Musik, Tanz, Schauspiel oder Bühnenbild betreffend, hat man Alban Bergs Meisterwerk selten, wahrscheinlich nie gesehen. Die über dreistündige Vorstellung vergeht wie im Flug. Es ist gewiss kein leichtes Soufflé zum Feierabend, sondern vielmehr essenzielles Musiktheater. Und das ist gut so!
Alban Bergs Oper „Lulu“ in Brüssel: keine leichte Kost, sondern essenzielles Musiktheater.
| Fotos: Simon Van Rompay/La Monnaie
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