Weil die Gemeinde keinen eigenen Informatiker beschäftigt, soll eine externe Lösung für Abhilfe sorgen. Den entsprechenden Dienstleistungsauftrag, der mit 3.000 Euro veranschlagt ist, hat der Gemeinderat am Donnerstagabend genehmigt.
Gemeinde Burg-Reuland lässt Informatik auf den Prüfstand stellen
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