Afrika spürt Klimawandel überdurchschnittlich stark
Studie
Lesedauer: 2 min
Der Klimawandel verschärft mit steigenden Temperaturen, mehr Extremwetterlagen und veränderten Regenfällen die Hungerkrise in Afrika und vertreibt Menschen aus ihrer Heimat. Das berichtete die Weltwetterorganisation (WMO) am Dienstag zusammen mit der Afrikanischen Union und anderen Partnern in Genf. Der Kontinent sei mit Überschwemmungen, Dürren und Erdrutschen unverhältnismäßig stark betroffen.
Der Klimawandel verschärft mit steigenden Temperaturen, mehr Extremwetterlagen und veränderten Regenfällen die Hungerkrise in Afrika und vertreibt Menschen aus ihrer Heimat.
| Foto: Ahmed Mostafa El Sheikh/dpa
„Das rapide Schrumpfen der letzten noch verbliebenen Gletscher in Ostafrika, die in naher Zukunft voraussichtlich vollständig schmelzen werden, zeigt die Gefahr unmittelbar bevorstehender und unumkehrbarer Veränderung des Erdsystems“, sagte WMO-Ch
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