Der 29-Jährige setzte sich am Sonntag bei den Titelkämpfen in Flandern nach 267,7 Kilometern von Antwerpen nach Löwen vor dem Niederländer Dylan van Baarle und dem Dänen Michael Valgren durch.
Alaphilippe hatte sich bereits im Vorjahr bei der WM im italienischen Imola durchgesetzt. Erneut siegte er nach einer beherzten Attacke als Solist und durchkreuzte damit die Hoffnungen der Gastgeber auf einen Heimsieg. Im radsportverrückten Belgien strömten am Sonntag hunderttausende Fans an die Straßen, um das wichtigste Rennen der WM-Woche zu verfolgen.
Aus belgischer Sicht verlief das Rennen – wie schon die Disziplinen zuvor – enttäuschend. Jasper Stuyven (+32) kam im Sprint der Verfolger „nur“ als vierter Fahrer über die Linie, während die Rückstande von Van Aert, Evenepoel und Co. auf den am Sonntag bärenstarken Alaphilippe noch deutlicher ausfielen. (mn/dpa)




Fotos: belga

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