Berge aus Schutt, kaputten Möbeln, zerfetzter Kleidung oder unbrauchbaren Lebensmitteln – und das alles von Schlamm überzogen: Beim Besuch in der Eupener Unterstadt boten sich Premierminister Alexander De Croo (Open VLD) am Samstagnachmittag erschreckende Bilder, die einem nicht so schnell aus dem Kopf gehen. Der Regierungschef sprach unter dem Eindruck dieser Szenen von einem „Kriegsgebiet“.
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