„Verlassen Sie ihr Haus nicht“: Lockdown in Sydney wird verlängert

<p>Ein Blick auf das Sydney Opera House: Es ist eines der markanten und berühmten Gebäude des 20. Jahrhunderts und das Wahrzeichen der Stadt.</p>
Ein Blick auf das Sydney Opera House: Es ist eines der markanten und berühmten Gebäude des 20. Jahrhunderts und das Wahrzeichen der Stadt. | Foto: afp

Die Botschaft sei deshalb: „Verlassen Sie ihr Haus nicht.“ Gleichzeitig betonte Berejiklian, die Regionalregierung habe die feste Absicht, die Einschränkungen am 16. Juli aufzuheben.

Sydney an der australischen Ostküste ist seit dem 26. Juni im Lockdown. Die Bürger dürfen nur noch in Ausnahmen ihre Häuser verlassen, die Schulen sind geschlossen. Im internationalen Vergleich sind die Zahlen aber weiter sehr niedrig: In New South Wales wurden am Mittwoch 27 Neuinfektionen gemeldet. Neun Fälle stehen aber nicht in Verbindung mit den bisher bekannten Corona-Clustern, was den Behörden Sorgen bereitet.

Das 25-Millionen-Einwohner-Land Australien hat die Pandemie wegen extrem strikter Regeln bislang gut im Griff. Landesweit wurden rund 30.800 Fälle bestätigt. 910 Menschen sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben. Allerdings kommt die Impfkampagne nur schleppend voran. Die Grenzen sind schon seit März 2020 geschlossen. (dpa/calü)

Kommentare

  • „Im internationalen Vergleich sind die Zahlen aber weiter sehr niedrig“

    Ja, wenn man den Tunnelblick auf Corona richtet. Öffnet man das Beobachtungsfenster, sieht es ganz anders aus. Vergleicht man die Über- bzw. Untersterblichkeit in Australien und Neuseeland z.B. mit den Werten in Schweden, so ist kein Vorteil für die beiden Ersten zu erkennen. Schweden verzeichnete zwar im Herbst 2020 eine ausgeprägte Übersterblichkeit, die allerdings von einer ausgeprägten Untersterblichkeit im Frühjahr 2021 gefolgt wurde. Australien und Neuseeland verzeichneten eine konstante Übersterblichkeit seit Herbst 2020 bis heute.
    Was haben also die Grenzschließungen und Lockdowns gebracht? Am Ende des Tages möglicherweise NICHTS!

    https://ourworldindata.org/grapher/excess-mortality-p-scores?country=AUS...

  • Ja, Herr Schmitz. Wir haben verstanden:
    Sie verstehen nichts von Medizin, Sie verstehen nichts von Virologie, Sie verstehen nichts von Epidemiologie. Ihre Auffassungsgabe für politische Prozesse und gesellschaftliche Verantwortung ist arg unterentwickelt.

    Ihre Interpretationen der Statistiken folgten immer dem Tunnelblick in Ihrer Bestätigungsblase und selbst einfachste statistische Berechnungen waren und sind falsch. Deren Missbrauch hingegen offensichtlich. Ihre Quellen sind oft nur dubiose Internet-Verschwörungsseiten.

    Wer derart von einer querulanten Grundhaltung geleitet ist, dass nicht sein kann, was nicht sein darf und was nicht in seine eingeengte Sicht der Realität passt, kann keine auch nur ansatzweise offene und objektive Sicht, weder auf die "Pandemie" noch auf sonstige gesellschaftlich relevante Fragen entwickeln.

    In allen die Pandemie betreffenden Fragen
    sind Sie ein Meister der Ignoranz, des verblendeten Wunschdenkens und Selbstbetrugs.

    Aber halt, es gibt ja gar keine... "Pandemie" und hat nie eine gegeben. Nur eine "Test- und Laborpandemie".
    Und die Maßnahmen zu deren Bekämpfung verfolgen alleine das Ziel, den Weg in die Diktatur zu ebnen.
    Schließlich sind sie Ihrem Mitstreiter und Verschwörungsguru Dr. Meyer zufolge, das "größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit."

    Ja, Herr Schmitz, wir haben es längst alle verstanden.
    Alle bisherigen und jeder weitere Kommentar sagen unendlich viel mehr über Sie aus, als über die Pandemie.

    Und dies ist im Grunde erschreckend.

  • Anstelle dass einer den Anderen immer wieder angreift und auch andere Meinungen akzeptiert, sollten wir uns lieber mal an die eigene Nase fassen und auch mal etwas zusammen halten. Man kann und sollte auch mal kritisch hinterfragen und nicht immer alles blind glauben, was die ein oder andere Seite uns vorgaukelt. Es wird langsam unerträglich, wenn man täglich sieht, wie abwertend diverse Leute antworten, nur weil ihnen andere Meinungen nicht passen.

  • [2. Versuch]

    Sehr geehrter Herr Leonard,

    Ich frage Sie zum wiederholten Male, inwiefern ourworldindata.org eine „dubiose Internet-Verschwörungsseite“ ist.

    Des Weiteren empfehle ich Ihnen folgende Übung. Nehmen Sie meinen Kommentar und ersetzen meinen Namen durch „Unbekannt“. Sie werden dann rasch feststellen, dass Ihr Kommentar aufgrund der totalen Abwesenheit von Sachargumenten völlig ins Leere läuft. Das was Sie tun, nennt man „Etikettierung“. Sie schauen auf den Autor und schon begnügen Sie sich mit der Diskreditierung seiner Person, statt sich mit dessen Aussagen auseinanderzusetzen.

  • Eines steht fest bei so mancher Diskussion hier:
    Ich stimme vielen aber nicht allen Ansichten von Herrn Gerhard Schmitz zu, jedoch Dieter Leonard akzeptiert nur Statistiken, die seiner staatsgläubigen Ideologie entsprechen.

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