Damit sollen die drei wichtigsten Programme Galileo, Copernicus und Egnos fortgesetzt und weiterentwickelt werden. Hinzu kommen neue Vorhaben unter anderem zur Weltraumüberwachung und zur Satellitenkommunikation.
Das Weltraumprogramm werde dazu beitragen, den grünen und digitalen Wandel voranzutreiben, erklärte die EU-Kommission am Mittwoch. Industriekommissar Thierry Breton zeigte sich sogar sicher: „Europa hat alles, was nötig ist, um in Sachen Weltraum global führend zu werden.“ Talent, Industrie, Technologie und Erfahrung seien vorhanden. Doch sei keine Zeit zu verlieren. (dpa/mv)

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