Eupener Georg von Schwartzenberg: „Es liegt ein weiter Weg vor mir“

<p>Georg von Schwartzenberg hat das Schlimmste überstanden, doch von Normalität kann noch nicht die Rede sein: „Die Ärzte sagen mir immer: Wir sind überrascht, wenn wir sehen, wie es dir geht, wenn wir bedenken, wo du herkommst. Sie können natürlich nicht in mich hineinschauen.«</p>
Georg von Schwartzenberg hat das Schlimmste überstanden, doch von Normalität kann noch nicht die Rede sein: „Die Ärzte sagen mir immer: Wir sind überrascht, wenn wir sehen, wie es dir geht, wenn wir bedenken, wo du herkommst. Sie können natürlich nicht in mich hineinschauen.« | Fotos: David Hagemann

Um 9 Uhr haben wir uns verabredet. Georg von Schwartzenberg macht einen deutlich fitteren Eindruck als bei unserem letzten Besuch im Juli 2020. Den Gewichtsverlust von 22 Kilogramm hat der ehemalige Schwimmer inzwischen wettgemacht.

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Kommentare

  • Vielen Dank für dieses Interview sowohl an Herrn Schwartzenberg als auch an das GE.
    Es zeigt ein Problem auf, das von denjenigen, die nur mit abstrakten Statistiken jonglieren, gerne ignoriert wird.

    Einen ausführlichen Artikel über die Langzeitschäden von Corona gibt es hier:
    https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/langzeitschaeden-von-covid-19-w...

    "Klar ist: Das Phänomen „Long Covid“ entkräftet das Argument, dass das Coronavirus für junge Leute oder Menschen ohne Vorerkrankung grundsätzlich nicht gefährlich sei. Nur wer eine Infektion vermeidet, riskiert auch keine Langzeitfolgen."
    Das müsste eigentlich jedem einleuchten.

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