„Unsere Passinhaber sind glücklich über die immer größer werdende Auswahl. Das haben wir in unseren Umfragen festgestellt: Nicht weniger als 90 Prozent der Nutzer gaben an, mit ihrem Museumspass zufrieden oder sehr zufrieden zu sein. Der größte Pluspunkt war die große und qualitativ hochwertige Auswahl unserer Museen“, sagt Erika T'Jaeckx, Direktorin von museumPASSmusées, der Organisation, die für die Verwaltung des Museumspasses verantwortlich ist.
Das 200. Museum ist „Labiomista“ in Genk. Auf diesem Kunst-Outdoor-Gelände versucht Koen Vanmechelen, gesellschaftliche Themen durch Kunstwerke zu erörtern.
Die Coronakrise hat sich auch auf Museumsbesuche ausgewirkt. Während der Schließung gingen auch die Verkäufe neuer Karten und die Verlängerung bestehender Abonnements zurück. Aber in der Zwischenzeit scheinen sich die Dinge zu verbessert zu haben. „Immer mehr Menschen gehen wieder ins Museum, auch weil die Museen im Gegensatz zu vielen anderen Ausflugszielen geöffnet sind“, sagt T'Jaeckx abschließend. (ab/belga)
Weitere Infos über den Museumspass gibt es HIER.

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