„Wenn wir Ausgangssperren verhängen, dann suggerieren wir der Bevölkerung: Achtung! Draußen ist es gefährlich. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn die Leute in Innenräumen bleiben, dann ist es gefährlich.“
Straßensperrungen, Joggen mit Maske, gesperrte Parks oder ein Verbot, abends noch auf einen Spaziergang oder eine Zigarette aus einer möglicherweise beengten Wohnung heraus an die frische Luft zu gehen, seien „absurde Maßnahmen“. Stattdessen sollte es den Bürgern ermöglicht werden, raus zu gehen. Corona-Infektionen seien „ein Innenraum-Problem“, unterstrich der Aerolsol-Forscher.
Wer unbedingt andere Leute treffen müsse, solle die Zahl stark begrenzen und die Zusammenkünfte kurz halten, empfahl Scheuch. „Jede Stunde länger treffen zusammen in Innenräumen ist ganz, ganz gefährlich.“ Das sei den meisten immer noch nicht klar. Unterricht in Schulen sei nur mit einer Kombination aus Schutzmaßnahmen möglich: Lüften, Raumfilter, Masken aufsetzen, kurze Unterrichtszeit und große Räume. (dpa/calü)

Kommentare
Nun, so hält man die Bevölkerung schön in Schach, und erfreut sich, wie dumm wir alle sind und schön gehorchen und alles machen , was die Obrigkeit von uns verlangt. Wie damals beim Militär. Und der größte Teil ist so dumm uns glaubt das alles
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