Den Unesco-Regularien zufolge können Vertragsstaaten maximal eine Nominierung pro Jahr vornehmen. Belgien schickt seine Fritten ins Rennen. Eine Entscheidung über die Aufnahme in die Liste wird für den Herbst 2022 erwartet.
Das Ministerium in Paris wies daraufhin, dass die Geschichte des Baguettes ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Landesweit sei es das beliebteste Brot. Eine Aufnahme in die Liste erlaube es, sich diese Nahrungsweise bewusst zu machen, die Teil des Alltags vieler Menschen sei, sagte Frankreichs Kulturministerin Roselyne Bachelot-Narquin. (dpa/mv)

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