Einer der Standorte war St.Vith, wo sich am Nachmittag etwa 50 Personen auf dem Parkplatz des Triangels versammelten. Mitveranstalter Thomas Faust war zufrieden: „Die Resonanz war sehr gut und ist fast noch besser ausgefallen, als wir erwartet hatten. Viel mehr Personen hätten aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen ja gar nicht teilnehmen können.“ Auch aus Sicht der Polizei fiel das Fazit positiv aus. Es kam zu keinerlei Zwischenfällen.
Die Demonstranten waren in selbstgemachten Anwaltsroben gekleidet und legten eine Schweigeminute ein. Mit ihrem Protest fordern 60.000 Menschen in ganz Belgien die Regierungen auf, den Planeten nicht länger auszubeuten. Dafür haben sie der VoG „Affaire Climat/Klimaatzaak“ eine entsprechende Vollmacht erteilt. Nach der symbolischen Aktion in St.Vith hatten die Teilnehmer noch die Gelegenheit, sich kurz auszutauschen – unter Einhaltung der Distanzregeln, versteht sich. (arco)


Kommentare
Wenn die was fürs Klima tuen wollen, dann sollen die sich doch die Heizung im Winter abdrehen.
Oder gleich den Autoschlüssel vom Verbrenner-Auto wegwerfen, wenn man kein Geld hat, sich ein e-Auto zu kaufen.
Also, was unterscheidet die dort demonstrierenden "Anwälte" von anderen Mitmenschen?
NICHTS. Klimaschutz ist eine Gesinnungshaltung, auch wenn man selber nichts tut - ausser eben demonstrieren und mit dem Finger auf andere zeigen.
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