Nach dem Tipp einer US-Behörde entdeckten die ostbelgischen Ermittler auf dem Handy eines Mannes aus dem Eupener Raum 1.390 Videos: 90 Prozent der Filme beinhalteten kinderpornografisches Material. Wegen des Besitzes und der Verbreitung desselbigen musste sich in dieser Woche ein heute 22-jähriger Mann vor dem Gericht am Eupener Rathausplatz verantworten. In den Filmen waren vor allem männliche Teenager im Alter zwischen 13 und 15 Jahren bei sexuellen Handlungen zu sehen.
Die Staatsanwaltschaft forderte eine Haftstrafe von einem Jahr sowie die Mindestgeldstrafe von 500 Euro. Der Prokurator des Königs betonte aber, dass er sich nicht einem Strafaufschub widersetzen werde.
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Kommentare
Und was ist mit dem Fall der schon 10 Jahre bekannt ist?
Wenn ich das lese hört es sich sa an als ginge es um den Prpkurator des Königs! Da nur der Angeklagte sich widersetzen kann!
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2 Comments
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